Publikationen

Tagungsbände - Herbartstudien

 

Wie lernt man erziehen? - Zur Didaktik der Pädagogik

Bd. 6 

 Wie lernt man erziehen?<br>Zur Didaktik der Pädagogik<br>Herbartstudien Bd. 6

 Herausgegeben von Rainer Bolle /Wolfgang Halbeis

Die 8. Fachtagung der Internationalen Herbartgesellschaft fand an der Karlsruher Pädagogischen Hochschule statt, und setzte sich mit dem Thema "Wie lernt man erziehen?- Zur Didaktik der Pädagogik" auseinander.

Bezogen auf Herbart knüpft dieses Thema zum einen an seine langjährige, insbesondere Königsberger Phase an, in der sich Herbart gewissermaßen als Wegbereiter einer akademischen Lehrerbildung ausweisen konnte. Aber Pädagogik, so wie sie auch Herbart versteht, hat nicht nur mit Schule und Lehrern zu tun, sondern zielt ganz allgemein auf die Förderung von Erziehungs- und Bildungsprozessen sowie auf die Frage, wie beides in die Wege geleitet, gefördert und nachhaltig unterstützt werden kann.

 

"Einheimische Begriffe" und Disziplinentwicklung

Bd. 5 

Einheimische Begriffe und Disziplinentwicklung<br>Herbartstudien Bd. 5

Herausgegeben von Rotraud Coriand / Alexandra Schotte

Zum Inhalt

Die Beiträge der 7. Fachtagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft, die hier dokumentiert sind, nehmen den Impuls auf, den Herbart mit seiner Forderung nach den „einheimischen Begriffen“ der Pädagogik setzte, und diskutieren die Bedeutung von erziehungswissenschaftlicher Fachsprache und Fachsystematik sowohl für ein reflektiertes pädagogisches Handeln als auch den konstruktiven disziplinären wie interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurs.
Zugleich gab es auf der Konferenz eine Premiere: Erstmals vergab die Gesellschaft einen Nachwuchspreis. Die herausragenden Bewerberaufsätze finden sich als Preisschrift im Anhang dieses Tagungsbandes, die mit der Laudatio zum Siegerpreis eröffnet wird.

 

Erziehung und Bildung in politischen Systemen

Bd. 4

 Herbart Bd. 4 Erziehung und Bildung in politischen Systemen

 Herausgegeben von Elmar Anhalt / Dariusz Stepkowski

Zum Inhalt

Die sechste Tagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft in Warschau setzte sich mit der politischen Dimension von Erziehung und Bildung auseinander. Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen europäischen Staaten griffen zahlreiche Facetten des Themas auf und diskutierten es in einem internationalen und interdisziplinären Kontext. Die Beiträge spiegeln die Breite und Tiefe der Herbart-Forschung wider, die sich mit dem Wirken der unmittelbaren Nachfolger Herbarts ebenso befasst wie mit aktuellen politischen Geschehnissen. Dabei zeigt sich das hohe Anregungspotential in Herbarts Werk, wenn zu „Freiheit“, „Demokratie“, „Globalisierung“, „europäische Werte“ und „Werteerziehung“ Stellung genommen wird.

 

Herbarts Ästhetik

Bd. 3

 Herbart Bd. 3 Herbarts Aesthetik

Herausgegeben von Alexandra Schotte

Zum Inhalt

Gegenüber den Briefen Schillers Über die ästhetische Erziehung scheint Herbarts Ästhetik heute weithin in Vergessenheit geraten zu sein. Die Gründe dafür sind vielschichtiger Natur. Spezifischen Rezeptionsstrategien kann dabei eine zentrale Rolle zugewiesen werden; zu denken ist nur an jene Verformungen, die sich bereits im Herbartianismus im Gefolge der Zielsetzung zur sittlich religiösen Persönlichkeit feststellen lassen. Dass Herbarts Lehre jedoch heute allgemein – leider – nur wenig präsent ist, ist auch auf eine sich über Jahrzehnte tradierte Rezeptionslinie zurückzuführen, die den Herbartianismus als verkrusteten „Schul“-Methodenschematismus abwertete und auch ihren „Lehrer“ dem preisgab.

 

In welche Zukunft schaut die Pädagogik?

Bd. 2

Herbart Bd. 2 In welche Zukunft schaut die Paedagogik

Herausgegeben von Elmar Anhalt

Zum Inhalt

Die Internationale Herbart-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, im Ausgang von und mit Bezug auf das Werk von Johann Friedrich Herbart (1776–1841) den Anschlussmöglichkeiten und Differenzen nachzugehen, die sich aus seinem Entwurf einer Systematischen Pädagogik ergeben haben. Auf ihrer 4. Tagung in den Franckeschen Stiftungen in Halle a. d. Saale befasste ich die Internationale Herbart-Gesellschaft mit der Frage „In welche Zukunft schaut die Pädagogik? Herbarts Systemgedanke heute“. In den Beiträgen in- und ausländischer Referenten wurden aktuelle Problemstellungen der Pädagogik in ihren historischen Dimensionen behandelt und der Versuch unternommen, das Verhältnis von Erziehung auf der einen Seite und Pädagogik auf der anderen Seite zu ihrer jeweiligen zeitlichen Verfasstheit zu bestimmen. Deutlich wurde die Aktualität von Herbarts Vorstellung einer auf die Zukunft gerichteten, dabei aber eigenen Gesetzmäßigkeiten folgenden Erziehung. Die Tagungsbeiträge werden ergänzt um zwei Abhandlungen zur Unterrichtslehre Herbarts und zur Bedeutung der Physiologie für seine Pädagogik.

 

Herbart und Dewey

Bd. 1

Herbart Bd. 1 Herbart und Dewey

Herausgegeben von Klaus Prange

Zum Inhalt

Johann Friedrich Herbart (1776–1841) und John Dewey (1859–1952) haben die beiden maßgebenden Paradigmen des modernen Erziehungsdenkens formuliert und damit einen Rahmen vorgezeichnet, in dem die Pädagogik ihren systematischen Standort bestimmen kann. Die neu gegründete Internationale Herbart-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, im Ausgang von und mit Bezug auf Herbart den Anschlussmöglichkeiten und Differenzen nachzugehen, die sich aus seinem Entwurf einer Systematischen Pädagogik ergeben haben. Der Vergleich mit der pragmatisch orientierten Pädagogik John Deweys zeigt die Konvergenzen und Divergenzen im Verständnis des Lernens, der didaktischen Inszenierung und dem Theorieverständnis der Pädagogik. Davon handeln die Tagungsbeiträge des Symposiums der Herbart-Gesellschaft in St. Niklaas (Belgien) 2005. Sie dienen der Neuaneignung und Weiterführung wesentlicher Motive der Pädagogik Herbarts. 

 

Arbeitsstelle für Internationale Herbartianismus-Forschung

Umfangreiche Recherchemöglichkeiten zur pädagogischen Strömung des Herbartianismus eröffnet die Homepage der Arbeitsstelle für Internationale Herbartianismus-Forschung.

 

Werke von J.F. Herbart

Herbarts Werk liegt in zahlreichen Varianten gedruckt vor. Es wurde in verschiedene Sprachen übersetzt. Zumeist wird aus der Ausgabe Kehrbach zitiert, die in 19 Bänden erschienen ist. Sie gilt als die umfassendste Quelle von Herbarts Schriften. Daneben gibt es weitere Ausgaben, die weniger umfangreich sind.

  • Joh. Fr. Herbart’s Sämtliche Werke. In chronol. Reihenfolge hrsg. v. Karl Kehrbach u. Otto Flügel. 19 Bände. Langensalza: Hermann Beyer & Söhne 1887-1902 (1. Neudruck: Aalen: Scientia 1964, 2. Neudruck: Aalen: Scientia 1989)
  • Johann Friedrich Herbarts Pädagogische Schriften. Mit Einleitungen, Anmerkungen und Registern sowie reichem bisher ungedrucktem Material aus Herbarts Nachlass hrsg. v. Otto Willmann u. Theodor Fritzsch. 3 Bände. Osterwieck/Harz u. Leipzig: Verlag A. W. Zickfeldt 1913-1919.
  • Johann Friedrich Herbart’s Sämtliche Werke. Hrsg. v. G. Hartenstein. (Hamburg u.) Leipzig: Verlag von Leopold Voss 1851.
  • Herbart, J.F.: Pädagogische Schriften. Hrsg. v. Walter Asmus. 1. Bd.: Kleinere pädagogische Schriften (1964). 2. Bd.: Pädagogische Grundschriften (1965). Düsseldorf u. München: Verlag Helmut Küpper vormals Georg Bondi.
  • Johann Friedrich Herbart’s Pädagogische Schriften. In chronol. Reihenfolge hrsg., mit Einl., Anm. u. comparativem Reg. versehen v. Otto Willmann. 2. Ausgabe. 2 Bände. Leipzig: Verlag von Leopold Voss 1880.

Sekundärliteratur (eine Auswahl)

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Prozeß und Produkt. Aspekte der Theorie-Praxis-Vermittlung bei Johann Friedrich Herbart. In: Pädagogische Rundschau 7 (1976) 918-929
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Johann Friedrich Herbart als Wegbereiter der Kulturpsychologie. In: Hoeschen, A./L. Schneider (Hrsg.): Herbarts Kultursystem. Perspektiven der Transdisziplinarität im 19. Jahrhundert. Würzburg 2001, S. 51-67.
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Zur psychologischen Begründung des „erziehenden Unterrichts “bei Herbart. In: Klattenhoff, K. (Hrsg.): Zum aktuellen Erbe Herbarts. Ein Klassiker der Pädagogik nach der Jahrtausendwende. Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg 2004, S. 139 - 151.
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Über den Ort der Bildsamkeit und des Bildsamkeitsbegriffs in Johann Friedrich Herbarts pädagogischem Denken. In: Vierteljahrsschrift für Wissenschaftliche Pädagogik 76 (2000) 151-176.
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Selbstanzeige (Bildsamkeit und Selbstorganisation. Johann Friedrich Herbarts Konzept der Bildsamkeit als Grundlage für eine pädagogische Theorie der Selbstorganisation organismischer Aktivität. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1999) In: Pädagogische Rundschau 54 (2000) 619-623.
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Herbart, Herbartianismus und die Lehrerbildungsdiskussion. In: Coriand, R. (Hrsg.): Herbartianische Konzepte der Lehrerbildung. Geschichte oder Herausforderung. Bad Heilbrunn/Obb. 2003. S. 141-164.
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Bildsamkeit. J.F. Herbarts pädagogische Problemstellung aus heutiger Sicht. In: Klattenhoff, K. (Hrsg.): Zum aktuellen Erbe Herbarts. Ein Klassiker der Pädagogik nach der Jahrtausendwende. Oldenburg 2004. S. 99-138.
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Der Topos »Bildsamkeit«. In: Dörpinghaus, A./K. Helmer (Hrsg.): Topik und Argumentation. Würzburg 2004. S. 111-132.
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Herbart und Dewey über Erziehung. Ein Vergleich zweier pädagogischer Werke. In: Prange, K. (Hrsg.): Herbart und Dewey. Pädagogische Paradigmen im Vergleich. Jena 2006. S. 99-128.
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Der »Erziehende Unterricht«. Zur Relevanz eines historischen Konzepts für die Planung, Analyse und Kritik des konkreten Unterrichts. In: Mertens, G. et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Bd. II/1: Schule. Bearbeitet von S. Hellekamps, W. Plöger, W. Wittenbruch. Paderborn 2009, S. 263-271.
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Zukunft als pädagogische Kategorie. In: Anhalt, E. (Hrsg.): In welche Zukunft schaut die Pädagogik? Herbarts Systemgedanke heute. 2. Jahrbuch der Internationalen Herbart-Gesellschaft. Jena 2009, S. 59-84.
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»Haltepunkte«. Zur Funktion der Problemgenerierung bei Whitehead, Cassirer, Piaget und Herbart. In: Fetz, R. L./B. Seidenfuß/S. Ullrich (Hrsg.): Whitehead, Cassirer, Piaget. Unterwegs zu einem neuen Denken. Freiburg i.Br., München 2010, S. 87-131.
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Bildsamkeit / Erziehungsbedürftigkeit. Art. In: Sandfuchs, U. et al. (Hrsg.): Handbuch Erziehung. Bad Heilbrunn 2012, S. 124-143.
Anhalt, E.:
Erziehung zur Werteorientierung für ein vereinigtes Europa. Zur Aktualität des politischen Aspekts von Herbarts Theorie. In: Anhalt, E./D. Stepkowski (Hrsg.): Erziehung und Bildung in politischen Systemen. Jena 2012, S. 95-145.
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In welche Zukunft schaut die Pädagogik? Herbarts Systemgedanke heute. 2. Jahrbuch der Internationalen Herbart-Gesellschaft. Jena 2009.
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Herbarts Psychologie und Pädagogik des Charakters im Lichte von Allports Psychologie der Persönlichkeit. In: Schola 7 (1952) 449-459
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Was bedeutet uns Johann Friedrich Herbart? In: Schule und Nation 3 (1956/57) 13-19
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Johann Friedrich Herbart. Eine pädagogische Biographie. Bd. 1: Der Denker (1776-1809). Heidelberg 1968
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Herbarts Lehre von der Erziehung. In: Johann Friedrich Herbart. Pädagogische Schriften. Bd. 2: Pädagogische Grundschriften. Hg. v. W. Asmus. Stuttgart 21982 (b) 297-326
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Zum Begriff des Interesses im Verhältnis von Vielseitigkeit und Einseitigkeit in der Pädagogik Herbarts. In: Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik 37 (1961) 203-215
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Rückwege aus der Entfremdung. Studien zur Entwicklung der deutschen Bildungsphilosophie. Paderborn, München 1984
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Lernen und Erfahrung – Epagogik. Zum Begriff der pädagogischen Induktion. 3., um einen dritten Teil erw. Aufl. Hg. u. mit einem Vorwort vers. v. E. Vollrath. Darmstadt 1989
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Epigonentum oder Originalität? Tuiskon Zillers und Karl Volkmar Stoys Rezeption von Herbarts „Erziehung durch Unterricht“. In: Pädagogische Rundschau 55 (2001) 39- 54.
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Herbarts Lehre vom erziehenden Unterricht. In: Busch, F.W./H.-D. Raapke (Hg.): Johann Friedrich Herbart. Leben und Werk in den Widersprüchen seiner Zeit. Neun Analysen. Oldenburg 1976. S. 79-88
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